Arbeiterklasse heute

“Arbeiterklasse heute”

 

Vor fünf Jahren fragte Josef Joffe, Mitherausgeber der Zeitung, in einem Artikel in “Die Zeit”: “Ist Deutschland eine Klassengesellschaft?” Die Antwort lautete: “Nein”. Weder die Leninsche Klassendefinition noch die von Marx träfen heute zu. Auch deshalb nicht, so Joffe, weil es im Hinblick auf die Einkommensverteilung hierzulande nur den Langzeitarbeitslosen schlecht gehe. Und zudem hätten im Kapitalismus nach Marx “alle anderen Klassen” mittlerweile “ins Proletariat hinabfallen müssen, genauer: ins Industrieproletariat”. Aber, so seine Argumentation: “Nur macht die Industrie in den USA nicht einmal 20, in Deutschland nicht einmal 30 Prozent des Bruttosozialprodukts aus. Zu welchen Klassen fügt sich der große Rest zusammen? Zu Dienstleistern, Wissensarbeitern, Beamten, Pensionären, Selbstständigen, Bauern (2 Prozent), Arbeitslosen (12,5 Prozent).” Kann man die als “Klassen” bezeichnen? Joffe meint: Nein. Im Weiteren kommt er zur Schlussfolgerung: “… Also lassen wir Marx und Lenin in ihren Gräbern ruhen. Deren Klassendefinition von 1848 ff. ist heute so erhellend wie eine Petroleumfunzel im Flöz.” (“Die Zeit”, 21. 4. 2005) Joffes Äußerungen passten in einen Diskurs bürgerlicher Gesellschaftstheoretiker und Soziologen, für die das unwiderrufliche Ende der Klassengesellschaft bereits vor Jahrzehnten feststand. Soziale Ungleichheiten wurden hauptsächlich aus der Perspektive von Differenzierung, Pluralisierung und Individualisierung beschrieben.

Heute hat sich das Blatt wieder gewendet.

Die Spaltung der Gesellschaft in Klassen ist für viele Menschen in den letzten Jahren wieder erfahrbarer geworden. Sie erleben im Betrieb immer weiter zunehmenden Arbeitsdruck, sinkende Reallöhne, Kurzarbeit, ungleiche Bezahlung für gleichwertige Arbeit, Niedriglöhne, prekäre Beschäftigung, Arbeitslosigkeit usw. usf.

Sie erleben wachsende Unsicherheit und Angst. Armut nimmt zu. “Zum ersten Mal in der jüngeren Geschichte stehen die jungen Generationen schlechter da als die Generationen, die ihnen vorangingen. Der durch den Klassenkampf erzwungene Zusammenhang von Produktivitätsfortschritt und sozialer Entwicklung wird aufgehoben.” (Programm der DKP)

Diese Erfahrungen machen Ungelernte, Angelernte ebenso wie Facharbeiter, zunehmend Menschen mit Ingenieurs- oder wissenschaftlichem Abschluss, Medienleute, Künstlerinnen und Künstler usw.

Vor dem Hintergrund der neuerlichen Verschärfung sozialer Ungleichheiten wird der Klassenbegriff als notwendig für die Analyse dieser Erscheinungen wiederentdeckt.

“Alle Räder stehen still, wenn dein starker Arm es will …”, hieß es einst im “Bundeslied” (Georg Herwegh), das 1863 entstand, in einer Zeit, in der sich die große Industrie entwickelte und eine revolutionäre Arbeiterbewegung entstand, die mehr als nur bessere Arbeitsbedingungen, kürzere Arbeitszeiten, höhere Löhne einforderte. Sie kämpfte zugleich um Koalitionsfreiheit (das Recht sich zum Kampf für die eigenen Rechte in Arbeiterorganisationen zusammenzuschließen), für weitergehende soziale wie auch politische Rechte. Sie kämpfte um eine bessere Zukunft und eine – damals nur in Konturen zu erahnende – gesellschaftliche Alternative.

Daraus entwickelte sich eine Bewegung von Millionen, die durch das Kapital und seine politischen Vertreter massiv bekämpft wurde, die diese aber auch versuchten “einzudämmen”, “einzunehmen”, in das kapitalistische System “einzubinden”. Das Kapital wurde – solange die sozialistischen Staaten in Europa existierten und vor allem in der Bundesrepublik Deutschland – aber auch zu zusätzlichen Kompromissen gezwungen. “Das Bundeslied” wird noch in der Gegenwart gespielt. Ist es aber noch aktuell?

Nichts mehr würde sich heute in unserer Gesellschaft mehr bewegen, wenn Stromversorgung und Telekommunikation ausfallen, wenn keine Bahnen oder Busse fahren, Flugzeuge nicht starten könnten, keine Briefe befördert, keine Zeitungen gedruckt würden, wenn in der Produktion, aber auch in Krankenhäusern, Schulen, auf den Ämtern, in Fernsehsendern usw., an Hochschulen und Universitäten gestreikt wird.

Das statistische Bundesamt zählte für 2008 für die Bundesrepublik 35,845 Millionen “Arbeitnehmer” (1950: 13,247 Mio. – 1991: 35,101 Mio.). Gemeint sind eigentlich “lohnabhängig Beschäftigte”, Menschen die, um selbst bzw. mit ihren Familien leben zu können, ihre Arbeitskraft verkaufen müssen. Davon waren im “produzierenden Gewerbe” nach offiziellen Zahlen im Jahr 2008 26,4 Prozent (1950: 55,3 Prozent. – 1991: 38,6 Prozent) beschäftigt, in Land-, Forstwirtschaft und Fischerei 1,3 Prozent, in übrigen Wirtschaftsbereichen und im Dienstleistungsbereich 72,4 Prozent (1950: 37 Prozent. – 1991: 59,3 Prozent).

Diese Statistik sagt nichts über die Form der Beschäftigung und die Höhe der Entlohnung aus. Sie erklärt nicht, warum die Zahl jener, die im “produzierenden Gewerbe” tätig sind, vor allem in den letzten zwei Jahrzehnten deutlich (auch was die absoluten Zahlen betrifft) abnahm, dass dahinter beispielsweise gewaltige Produktivitätssteigerungen stehen, Verlagerungen in Billiglohnländer usw. usf. Diese Statistik bezieht auch jene Millionen nicht ein, die seit 1990/91 entlassen wurden und seitdem arbeitslos sind oder als “Selbstständige”, als “freie Mitarbeiter” bzw. Honorarkräfte arbeiten müssen.

Sind diese vielen Millionen Menschen alles nur Individuen, die keine gemeinsamen Interessen haben? Oder können sie gemeinsam handeln?

Um der Antwort auf diese Fragen näher zu kommen, wollen wir uns in diesem Bildungsthema mit den Fragen beschäftigen:

  • Was sind überhaupt Klassen und was ist Klassenkampf?
  • Wie haben Marx, Engels und Lenin die Arbeiterklasse definiert, wie ihre geschichtliche Rolle?
  • Welche Veränderungen und Differenzierungsprozesse haben sich in der Arbeiterklasse in den letzten Jahrzehnten vollzogen? Wie werden diese Veränderungen im 2006 beschlossenen Programm der DKP beschrieben? (Dazu sollte direkt am Text des Programms diskutiert werden)
  • Wie kann Klassenbewusstsein unter solchen Bedingungen (neu) entstehen und Klassenhandeln zur Durchsetzung gemeinsamer Interessen entwickelt werden? (Zur Diskussion sollte unter anderem auch der Antrag “Politische Resolution …” des Parteivorstandes an den 19. Parteitag genutzt werden)

Einige Anmerkungen zur marxistischen Klassentheorie

Vor Marx und Engels waren die Arbeiterinnen und Arbeiter überhaupt kein Gegenstand der Geschichtsschreibung. Aber schon vor ihnen wurde erkannt, dass es Klassen in der Gesellschaft gibt, große Gruppen von Menschen, die gegensätzliche Interessen haben, von denen die einen sich die Arbeit der anderen aneignen usw. usf. Der Ursprung der gegensätzlichen Bestrebungen liegt in der Verschiedenheit der Lage und der Lebensbedingungen der Klassen, in die jede Gesellschaft zerfällt.

An diese Erkenntnisse konnten Marx und Engels anknüpfen und sie weiterentwickeln. Sie reduzierten dabei den Klassenbegriff nicht auf das materielle Elend der Arbeiterklasse ihrer Zeit und sahen sie nicht – wie die utopischen Sozialisten Saint-Simon, Fourier, Owen usw., die den Arbeitern große Sympathie entgegenbrachten – nur als passive und leidende Klasse.

  1. Der marxistische Klassenbegriff beschreibt Klassenlagen, die in der ökonomischen Struktur der Gesellschaft verankert sind (Kapitalismus: Besitz bzw. Nichtbesitz von Produktionsmitteln; Existenz abhängig vom Verkauf der Arbeitskraft) und bringt so eine Systematik in die Vielfalt sozialer Ungleichheiten.

  2. Eine Klasse ist nur in Beziehung zu einer anderen Klasse bestimmbar. Das Besondere im Kapitalismus ist, dass eine Klasse den Besitz an Produktionsmitteln monopolisiert und sich die unbezahlte Mehrarbeit einer anderen Klasse aneignen kann. Diese Klassenspaltung wird immer wieder neu reproduziert. – Dieses Klassenverhältnis bedarf zu seiner Aufrechterhaltung aber zudem politisch-staatlicher Herrschaftsmittel.

  3. Klassenkampf entspringt aus der gegensätzlichen Stellung der Klassen in einem bestimmten System der gesellschaftlichen Produktion, aus den daraus resultierenden Widersprüchen der Klasseninteressen.

  4. Der Klassenbegriff diente der Kritik der bürgerlichen Klassenherrschaft und der Mobilisierung der arbeitenden Klasse zur Aufhebung dieser Herrschaft.

(vgl. Bildungsthema: Die Lehren von Marx, Engels, Lenin – theoretisch-weltanschauliche Grundlage der Politik und Organisation der DKP, 2006/2007)

Engels stellte in seiner Schrift “Grundsätze des Kommunismus” bereits 1847 dar, wie sich der Übergang von der noch weitgehend auf einfacher Handarbeit beruhenden Produktionsweise, der Manufakturperiode im 19. Jahrhundert zur fabrikmäßig organisierten, industriellen Produktionsweise vollzog. Mit der Entstehung neuer Besitzverhältnisse, dem Einsatz neuer Produktivkräfte – mit der Entstehung einer neuen Produktionsweise – veränderte sich auch die soziale Struktur der Gesellschaft insgesamt. Zunehmend und massenhaft wurden Arbeitskräfte benötigt. Alte Abhängigkeitsverhältnisse mussten aufgebrochen werden.

Es entstand einerseits ein neuer sozialer Typus des Produzenten, die Arbeiterklasse, das moderne Proletariat, und andererseits entstand eine neue Gruppe von Besitzenden und Reichen, die Klasse der Kapitalisten, die Bourgeoisie. Im “Manifest der Kommunistischen Partei” heißt es: “Die aus dem Untergange der feudalen Gesellschaft hervorgegangene moderne bürgerliche Gesellschaft hat die Klassengegensätze nicht aufgehoben. Sie hat nur neue Klassen, neue Bedingungen der Unterdrückung, neue Gestaltungen des Kampfes an die Stelle der alten gesetzt. Unsere Epoche, die Epoche der Bourgeoisie, zeichnet sich jedoch dadurch aus, dass sie die Klassengegensätze vereinfacht hat. Die ganze Gesellschaft spaltet sich mehr und mehr in zwei große feindliche Lager, in zwei große, einander direkt gegenüberstehende Klassen: Bourgeoisie und Proletariat.” (MEW, Bd. 4, S. 463)

“Unter Bourgeoisie wird die Klasse der modernen Kapitalisten verstanden, die Besitzer der gesellschaftlichen Produktionsmittel sind und Lohnarbeit ausnutzen. Unter Proletariat die Klasse der modernen Lohnarbeiter, die, da sie keine eigenen Produktionsmittel besitzen, darauf angewiesen sind, ihre Arbeitskraft zu verkaufen, um leben zu können.” (MEW, Bd. 4, S. 462 – Anmerkung von Engels zur englischen Ausgabe von 1888)

Marx und Engels erkannten die Fähigkeit der Arbeiterklasse, Geschichte – wie keine Klasse zuvor – zu gestalten und durch ihren Kampf die bestehenden gesellschaftlichen Verhältnisse unter entsprechenden Bedingungen nicht nur im eigenen, sondern im Interesse der Mehrheit der Menschen zu verändern, umzuwälzen und damit die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen zu überwinden.

Das kann nur gelingen, wenn denn die gemeinsamen Interessen und die eigene Lage bewusst werden, wenn sich die unterschiedlichen “Abteilungen” und “Sektionen” der Arbeiterklasse im Kampf um ihre Rechte als Klasse für sich selbst konstituieren und mit anderen, die gleichfalls Veränderungen anstreben, verbünden …

Dazu braucht es Einsicht in gemeinsame grundlegende Interessen, Organisation, politische Überzeugungen, politische Orientierung.

Dabei folgten Marx und Engels der Erkenntnis, dass “die Gesellschaft kein fester Kristall” ist, “sondern ein wandlungsfähiger und beständig im Prozess der Umwandlung befindlicher Organismus”. (MEW, Bd. 23, Berlin 1968, S. 16)

Sie beobachteten sehr genau, welche Veränderungen vor allem durch den Fortschritt der Produktivkräfte in der Industrie vor sich gingen und damit auch in der Arbeiterklasse. Die Untersuchung der kapitalistischen Gesellschaft zeigte bereits im 19. Jahrhundert – beginnend mit der umfassenden Arbeit von Friedrich Engels “Die Lage der arbeitenden Klasse in England” (1844/45) über die Analysen im “Kapital” bis zu den späten Arbeiten von Friedrich Engels am Ende des Jahrhunderts -, dass mit der Entwicklung der Produktivkräfte, der Entstehung der großen Industrie usw., durch den wachsenden Einfluss der Arbeiterorganisationen und durch ihre Erfolge, durch Zugeständnisse des Kapitals usf. sich die Arbeiterklasse auch selbst veränderte, sich aber auch Differenzierungs- und Spaltungsprozesse vollzogen.

Lenin bezeichnete später Klassen als “große Menschengruppen, die sich voneinander unterscheiden nach ihrem Platz in einem geschichtlich bestimmten System der gesellschaftlichen Produktion, nach ihrem größtenteils in Gesetzen fixierten (und formulierten) Verhältnis zu den Produktionsmitteln, nach ihrer Rolle in der gesellschaftlichen Organisation der Arbeit und folglich nach der Art der Erlangung und der Größe des Anteils am gesellschaftlichen Reichtum, über den sie verfügen. Klassen sind Gruppen von Menschen, von denen die eine sich die Arbeit einer anderen aneignen kann infolge der Verschiedenheit ihres Platzes in einem bestimmten System der gesellschaftlichen Wirtschaft.” (Lenin, Werke, Bd. 29, S. 410)

Das war eine grundlegende Bestimmung, die die Basis für eine konkrete marxistische Analyse der Klassen liefert, aber genauere Untersuchungen erfordert, denn “die Gesellschaft” ist “kein fester Kristall, sondern ein wandlungsfähiger und beständig im Prozess der Umwandlung befindlicher Organismus” … Notwendig ist zudem die Analyse der unterschiedlichen Arbeits- und Lebensbedingungen und deren Veränderung, der sich daraus ergebenden spezifischen Interessen, die Analyse der Qualifikationen, der Bewusstseinsentwicklung, der politischen Orientierungen usw.

Lenin selbst sah übrigens – wie auch schon zuvor Marx und Engels – Veränderungen in der Klassenstruktur, Übergangsstufen von einer Klasse zur anderen, “fließende Übergänge” …

Objektiv ging es nach dem 2. Weltkrieg zumindest in Westeuropa Teilen der Arbeiterklasse unter kapitalistischen Verhältnissen besser als je zuvor – in der Bundesrepublik wohl bis zur sogenannten Wiedervereinigung.

Die Verhältnisse haben sich seitdem verändert: Die Klassenspaltung wird immer offensichtlicher. Angesichts der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise hatten in den letzten Monaten nicht nur Linke erwartet, dass die Gegenwehr gegen die Abwälzung der Krisenlasten auf die Mehrheit der Menschen größer wird, dass sich auch hierzulande vor allem entscheidende Teile der Betriebsbelegschaften, diejenigen, die sich in Kurzarbeit befinden oder gar von Entlassungen bedroht sind, entschlossener wehren. Aber die kapitalistische Entwicklung hat die Arbeiterklasse geteilt, fragmentiert, zu einer enormen Differenzierung der Existenzbedingungen und Interessen der Werktätigen geführt. Die Belegschaften werden gespalten in Kernbelegschaften und eine wachsende Zahl von Beschäftigten in Randpositionen.

Gleichzeitig werden immer mehr Menschen auf Dauer von der Erwerbsarbeit ausgeschlossen.

So kommen zu den traditionellen “Spaltungslinien” innerhalb der Arbeiterklasse Dutzende neue, entlang von Klassenfraktionen, Geschlechtern, Ethnien und Nationen, verursacht durch die Veränderungen der Unternehmensstrukturen, durch die neue Organisation der Arbeit, neue Betriebsweisen und Managementkonzepte in den Betrieben, durch reaktionäre gesellschaftliche Veränderungen, durch Prekarisierung und die Standortpolitik der Transnationalen Konzerne.

  • Welche Veränderungen und Differenzierungsprozesse haben sich in der Arbeiterklasse in den letzten Jahrzehnten – nicht nur in Europa – vollzogen? Wie werden diese Veränderungen im Programm der DKP beschrieben?
  • Wie können unter diesen Umständen die allgemeinen und gemeinsamen Interessen der Klasse artikuliert und vertreten werden? Wie entwickelt sich Klassenbewusstsein? Und wie können heute die Kräfte neu formiert werden bzw. wie kann – so einige marxistische Theoretiker – die Arbeiterbewegung “rekonstruiert” werden?
  • Welche Rolle spielen dabei die Gewerkschaften?
  • Und was können wir als Kommunistinnen und Kommunisten, als DKP, konkret dazu beitragen, die bestehende Situation zu ändern?

 

Zusammenstellung: Nina Hager

 

 

Literaturhinweise für die Teilnehmer am Bildungsabend:

  • Programm der DKP, vor allem die Abschnitte “Arbeiterklasse – entscheidende Kraft” und “DKP und Gewerkschaften”
  • Anträge des Parteivorstandes an den 19. Parteitag der DKP “Politische Resolution” und “Politikwechsel erkämpfen!”, UZ-Beilage, 2. April 2010

Zudem:

  • Referat L. Mayer auf der 10. Parteivorstandstagung, Auszüge in der UZ vom 2. April 2010, S. 9
  • Werner Seppmann. Strukturwandel der Arbeiterklasse – Thesen. (Teilabdruck in der UZ vom 1. und 8. August 2008). Vgl. auch Werner Seppmann – Strukturwandel der Arbeiterklasse – Thesen
  • Robert Steigerwald, Deutsche “Besonderheiten”. Über einige historische Probleme der Bewusstseinsentwicklung. UZ vom 25. Dezember 2009, S. 15
  • Politische Thesen, Abschnitt 4, These 1-8, Abschnitt 5, These 8)